Literatur in Westfalen
Beiträge zur Forschung 22
herausgegeben von Arnold Maxwill, Stefan Höppner
Reihe: Literatur in Westfalen, Band 22
Taschenbuch
30,00 €
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ESSAYS
CHRISTOPH KNÜPPEL
Peter Hille in Bremen und London.
Sein Roman Die Sozialisten als historisch-biographische Quelle
WALTER GÖDDEN
Schon in Marl hatte es geknirscht.
Neue Dokumente zum Westfälischen Dichtertreffen 1955 und seinen jahrelangen Nachwehen. Zeugnisse aus dem Briefwechsel Paul Schallücks mit seinen Eltern
STEFAN HÖPPNER
Beyond Pumpernickel.
Wozu Regionalliteraturforschung heute? Eine Standortbestimmung
SONDERTEIL
DIE ZUKUNFT DER LITERATUR
zusammengestellt von Stefan Höppner und Arnold Maxwill
Zum vorliegenden Sonderteil
JÖRG ALBRECHT
Literatur und Lesen in 20 Jahren
ENNO STAHL
18 Thesen zur Literatur der Zukunft
KLAUS-MICHAEL BOGDAL
Literatur studieren, ohne Literatur zu lesen?
CHRISTIAN DAWIDOWSKI
Die Zeit der komplexeren Texte ist vorbei.Ein Gespräch mit Andrea Gerk
FRANK SCHORNECK
Unsere Bücher
MORITZ BASSLER
Bauen Sie sich eine Bibliothek auf!
Über Stilgemeinschaften und Buchnostalgie
SABINE OELZE
Geerbte Bücher, wohin?
Die Bibliothek der verstorbenen Eltern zu entsorgen fühlt sich an wie Verrat
PHILIP RITTER
Ist das jetzt schon Zensur?
Die Stadtbücherei Münster im Visier rechter Meinungsakteure
MIRJAM SPRINGER
Wider die Blödmaschinen.
Literatur gegen politische Paranoia und Fatalismus
THOMAS JOSEF WEHLIM
Doch kommt ein Krieg.
Literatur in Zeiten des drohenden Nuklearkonflikts
RALF THENIOR
Der Globus quietscht und eiert …
CARLA KASPARI
Das Ende ist beruhigend.
Acht Antworten zu meinem Roman
ANJA LIEDTKE
Die Revolution in der Literatur fällt aus
JÜRGEN GUNIA
Die Welt geht also unter
LUKAS HERMANN
Literatur? Literatur!
Über Gegenwart, Gegenkultur und Bedingungen einer literarischen Zukunft
WALTER GÖDDEN
Wie man regionale Literatur ans Publikum bringen kann
ERWIN GROSCHE
Mein Elfenbeinturm ist ein feuchter Keller.
Wie Jann Wattjes die Nischenliteratur rettete
STEFAN HÖPPNER
Wir und die Roboter – Literatur und KI
KARSTEN STRACK
Zwischen Papier, Pixel und Präsenz.
Wie Literatur künftig präsentiert wird – ein geschärfter Blick in die Glaskugel
ALIDA BREMER
Einige Überlegungen zur Zukunft der Literatur
OLIVER USCHMANN
Vier Erkenntnisse zur Buchbranche
ARNOLD MAXWILL
Morgen ist noch nicht vorbei.
Unsortierte Beobachtungen zum Literaturbetrieb
MIEDYA MAHMOD
Welche literarischen Institutionen wird es in Zukunft noch geben? Wären andere denkbar?
JÜRGEN BRÔCAN
Kurzer Leitfaden für ein unentdecktes Land
NORBERT W. SCHLINKERT
Die Frage wird sein: Hätte die Literatur im Zeitalter ihrer technischen Produzierbarkeit eine Zukunft haben können?
THORSTEN TRELENBERG
Versuch über die Zukunft der Literatur
ANDREAS BÜLHOFF
Chronotopos Ostwestf.
BOZENA BADURA
Das Erbe
WERNER ZILLIG
Zur Zeit der Kirschblüte
MARCUS NEUERT
literaturessenzen
PORTRÄTS
HEINZ RITTERMEIER
Sie erhoben ihr Wort.
Zum Wirken der beiden Arbeiterschriftsteller Heinrich Kämpchen und Georg Breuker
WALTER GÖDDEN
„Ich muß so viele Fliegen wie möglich mit einer Klappe schlagen.“
Die Erstveröffentlichung der Briefe Paul Schallücks an seine Eltern bietet Einblicke in die Literaturszene der 1950er bis 1970er Jahre
KARL OTTO CONRADY
„Germanistik ist auch ein Fach der Vermittlung“.
Im Gespräch über Lyrik und Biografie mit Ekkehard Skoruppa
JOACHIM WITTKOWSKI
„Freie Reise für Wolf Biermann“.
Eine Initiative an der Ruhr-Universität Bochum
und die Ausbürgerung Biermanns aus der DDR
GERD PULS
Ein Schriftsteller hier bei uns im Zechendorf.Hommage an Max von der Grün (1926–2005)
HEINZ ASSMANN
Widerspruch beim Lesen der Kohle-Saga.
Lang und steinig war der Weg zur Fehlerkorrektur
WERNER BOSCHMANN
Ansichten eines Verlegers.
Gespräch über die Literatur im Ruhrgebiet mit Zepp Oberpichler
HERBERT SOMPLATZKI
40 Jahre LiteraturRat Nordrhein-Westfalen. Einige fragmentarische Anmerkungen
MARIA MILISAVLJEVIĆ
Verschiedene Formen von Gewalt.
Ein Gespräch mit Raoul Mörchen über ihr Stück Staubfrau
RITA MORRIEN
„Future Fresko“.
Charlotte Kraffts Münsterland-Blog MOMUMENT als dystopische Heimatliteratur
CHRISTOPH HÖHTKER
„Wenn man nicht aufpasst, wird alles Buch“.
Ein Gespräch zum Roman Staaten mit Hilmar Neuroth
MARCUS NEUERT
Dichtung zwischen Abgrund und Aufwind.
Jürgen Brôcans Trilogie der menschlichen Existenz
ARCHIVFUND
ARNE NOVÁK
Peter Hille (aus dem Tschechischen übersetzt
und mit einer Einführung von Ludger Udolph)
LAUDATIO
RALPH KÖHNEN
Artur Nickel, Kulturvermittler und Förderer.
Laudatio zum Ehrenpreis des Literaturpreises Ruhr 2025
ARTUR NICKEL
Meine Arbeit ist urdemokratisch.
Dankesrede zum Ehrenpreis des Literaturpreises Ruhr 2025
BERICHT
MARLIN BUSCHE
Reisender, Spracharbeiter, Wirklichkeitserkunder.
Eine Tagung zum literarischen Werk Ralf Theniors
EXKURS
WALTER GÖDDEN
Kein Reben-, sondern ein Reckenland.Westfalenbilder in der Literatur
WERKSTATT
MICHAEL ROES
Das Notizbuch als literarische Form.
Poetikvorlesung an der Universität Duisburg-Essen
ALIDA BREMER
Auf der Suche nach dem Wasser
MURAT KAYI
Die deutsche Lautkultur
Autorinnen und Autoren
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Literatur in Westfalen
Beiträge zur Forschung 22
Christoph Knüppel über Peter Hilles Die Sozialisten als historisch-biographische Quelle, Walter Gödden über neue Dokumente zum Westfälischen Dichtertreffen 1955 in Marl aus Briefen Paul Schallücks, Stefan Höppner über eine gegenwär-tige Standortbestimmung der Regionalliteraturforschung, Arne Novák über Peter Hille, übersetzt und eingeführt von Ludger Udolph, Michael Roes über das Notizbuch als literarische Form, Alida Bremer über die Suche nach Wasser in Münster, Murat Kayi über die deutsche Lautkultur, über die Verleihung des Ehrenpreis des Literaturpreises Ruhr 2025 an Artur Nickel, eine Tagung zu Ralf Thenior und die Westfalenbilder in der Literatur von Tacitus bis Eckenga und Gieseking.
Dazu Beiträge über Heinrich Kämpchen, Georg Breuker, die Briefe Paul Schal-lücks an seine Eltern im Kontext der damaligen Literaturszene, eine Initiative der Ruhr-Universität Bochum im Vorfeld der Ausbürgerung Wolf Biermanns, eine Hommage an Max von der Grün zum 100. Geburtstag, Widersprüche zur Kohle-Saga, Anmerkungen zu 40 Jahre LiteraturRat NRW, Charlotte Kraffts Münsterland-Blog als dystopische Heimatliteratur, Jürgen Brôcans Lyrik-Trilogie sowie mit vier Gesprächen: Karl Otto Conrady über Lyrik und seine Biografie, Werner Boschmann über Literatur und Kleinverlage im Ruhrgebiet, Maria Milisavljević über ihr Theaterstück Staubfrau, Christoph Höhtker über seinen Roman Staaten.
| Gewicht | 1 kg |
|---|---|
| Maße | 23 × 16 cm |
| ISBN | 978-3-849-82149-4 |
| Verlag | Aisthesis |
| Reihe | Literatur in Westfalen |
| Band | 22 |
| Erscheinungsdatum | 24.03.2026 |
| Auflage | Erstauflage |
| Anzahl Seiten | 592 Seiten |
| Herausgegeben von | Stefan Höppner, Arnold Maxwill |
| Sprache | Deutsch |
| Zielgruppe | Fach- und Sachbuch |
| Lieferbarkeit | lieferbar (Lagerbestand vorhanden) |
| Datenbasis | 20260401_Onix30_New_03 |
Produktsicherheit
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Oberntorwall 21
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