Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke

Roman. Alle Toten fliegen hoch, Teil 3

von Joachim Meyerhoff

Reihe: Alle Toten fliegen hoch, Band 3

Taschenbuch

14,00 

Lieferzeit: Lieferung in ca. 2 bis 4 Werktagen

Kostenloser Versand innerhalb Deutschlands schon ab 25 Euro!

Sichere Bezahlmöglichkeiten

Artikelnummer: 9783462050349 Kategorie: Verlag/Marke:
Beschreibung

Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke

Roman. Alle Toten fliegen hoch, Teil 3

von Joachim Meyerhoff

Mit Anfang zwanzig geschieht dem Erzähler in Joachim Meyerhoffs drittem Roman das Unerwartete: Er wird auf der Schauspielschule in München angenommen und zieht in die großbürgerliche Villa seiner Großeltern. Die Tage der ehemaligen Schauspielerin und des emeritierten Professors für Philosophie sind durch abenteuerliche Rituale strukturiert, bei denen Alkohol eine nicht unwesentliche Rolle spielt. Der Erzähler wird zum Wanderer zwischen den Welten. Tagsüber an der Schauspielschule systematisch in seine Einzelteile zerlegt, ertränkt er abends seine Verwirrung auf dem opulenten Sofa in Rotwein. Doch ihm entgeht nicht, dass auch die Großeltern gegen eine große Leere ankämpfen, während er auf der Bühne sein Innerstes nach außen kehren soll und dabei fast immer grandios versagt.

Highlights

  • Über 1 Million verkaufte Exemplare der drei Bände Seit dem Erscheinen im November 2015 auf den Bestsellerlisten Endlich
  • der dritte Band jetzt als Taschenbuch! »Hochgradig amüsant und mit bewegendem Tiefgang« Deutschland Radio Kultur »Meyerhoffs vitale Lust am Erzählen, an der überraschenden Anekdote, sein Wille, den Leser zu überraschen und zu unterhalten, kommt in der zeitgenössischen deutschen Literatur nicht so häufig vor. Geschichten, die zum Lachen und zum Heulen sind
  • und die uns auf höchst unterhaltsame Weise von der Tragikomödie menschlicher Existenz erzählen.« Die Welt Große Marketing-Kampagne

Rezensionen

  • »Das [Buch] ist wirklich sehr besonders und berührend. Joachim Meyerhoff hat sich damit sein eigenes Ritual, der Toten zu gedenken, geschaffen.« Andrea Gerk / MDR Figaro
  • » Roman heißt das alles, was Meyerhoff, dieser großartige Beobachter und Fabulierer, aufgeschrieben hat. Aber es ist sein Leben – pointiert.« Jürgen Kanold / Südwest Presse
  • »zum Brüllen komisch« Salzburger Nachrichten
  • »Es ist Meyerhoffs wohl größte Gabe, individuelle Erinnerungen zu allgemein zugänglicher Entwicklungsprosa zu veredeln, zum freud- und leidvoll zusammengefügten Mosaik aus Bruchstücken der eigenen Geschichte.« Bernhard Blöchel / Süddeutsche Zeitung
  • »Es ist ein großartiger München-Roman geworden, sehr komisch und dabei sehr traurig grundiert.« Süddeutsche Zeitung Extra
  • »Ein großartiges, unterhaltsames und sehr menschliches Buch.« Kerster Schlenz / stern
  • »Es ist ein wunderschönes, fast schon proustisches Buch.« taz
  • »[…] ein riesiger Andenken-Laden […], aus dem der Autor eine köstliche Miniatur nach der anderen hervorzaubert. [Joachim Meyerhoff] stellt mit Ach, diese Lücke… erneut sein überbordendes Talent zum Fabulieren, zur spaßigen Schilderung von Traurigen und der achtsamen Erzählung von Skurrilem unter Beweis.« Bernadette Lietzow / Tiroler Tageszeitung
  • »Wie er [Joachim Meyerhoff] .(…) beschreibt, ist so voller Zärtlichkeit und Zuneigung, ist poetisch und poiniert, spielerisch, bemerkenswert beobachtet und klug verdichtet, ist verrückt und in aller Traurigkeit aber auch immer tröstlich.« Hamburger Abendblatt
  • »Für den jetzt erschienenen Band, in dem es Meyerhoff bravourös gelingt, das Tragische und das Komische in eine schwebende Balance zu bringen, verdient er anhaltenden Applaus.« Holger Heimann / Deutschlandfunk
  • »Einige der am Esstisch oder Couch der Großeltern spielenden Szenen könnten von Loriot stammen. Andere […] hätte man mit Diether Krebs verfilmen können.« Der Tagesspiegel
  • »Wer Meyerhoffs saukomische Lebensgeschichte noch nicht kennt, greife zu, aber Vorsicht: Suchtgefahr.« Klaus Modick / Nordwest-Zeitung
  • »Man schließt es [das Buch] dankbar ins Herz.« mittelhessen.de
  • »liebevoll und sehr witzig« NDR Kulturjournal
  • »Und wenn man das Buch zuklappt, hat der Leser schließlich den Normalzustand der Oma erreicht. Nur dass er dafür keine ihrer Glückspillen braucht.« merkur.de
  • »Meyerhoffs vitale Lust am Erzählen, an der überraschenden Anekdote, sein Wille, den Leser zu überraschen und zu unterhalten, kommt in der zeitgenössischen deutschen Literatur nicht so häufig vor. […] Geschichten […], die zum Lachen und zum Heulen sind, und die uns auf höchst unterhaltsame Weise von der Tragikomödie menschlicher Existenz erzählen.« Claus-Ulrich Bielefeld / Die Welt
  • »Vor allem hat er [Joachim Meyerhoff] eine Gabe für Timing, ein Gefühl für Komik – eine extrem knappe Ressource in der Literatur.« Matthias Wulff / Morgenpost
  • »Möglicherweise das beste von drei insgesamt fantastisch guten Büchern. […] Die Komik ist komischer geworden. Und der Ernst ernster.« Frankfurter Rundschau
  • »Hochkomische Geschichten über Identitäts- und Textlücken, Fontane aus Nilpferd-Perspektiven und den Theatertod als Reinkarnationserlebnis. Aber auch Geschichten über erschütternde Verluste – und darüber wie man Trost durch das Erinnern erfährt.« Gabriele Gillen / WDR 5
  • »Hochgradig amüsant und mit bewegendem Tiefgang.« Deutschlandradio Kultur
  • »Voller Witz, genauer Beobachtungen und Selbstironie.« Wohnen und Leben im Alter
  • »[Joachim Meyerhoff] als Leser auf diesem Weg begleiten zu dürfen, ist ein großes Glück. […] Er kann einfach mit Worten umgehen. Seine Alltagsminiaturen sind von zärtlicher Poesie und einer über das rein private hinausgehende Treffsicherheit.« NDR
  • » Ach, diese Lücke … ist nicht weniger intensiv und riskant als Joachim Meyerhoffs Bühnenpräsenz.« FAZ
  • »Meyerhoff kann erzählen, wie nicht viele in diesem Land.« Die Rheinpfalz
  • »Das liest sich so amüsant, wie man es von Meyerhoff kennt.« Julia Loibl / Elle

Über den Autor

Joachim Meyerhoff, geboren 1967 in Homburg/Saar, aufgewachsen in Schleswig, hat als Schauspieler an verschiedenen Theatern gespielt, unter anderem am Burgtheater in Wien, am Schauspielhaus in Hamburg, an der Berliner Schaubühne und den Münchner Kammerspielen. Dreimal wurde er für seine Arbeit zum Schauspieler des Jahres gewählt. 2011 begann er mit der Veröffentlichung seines mehrteiligen Zyklus »Alle Toten fliegen hoch«. Seine Romane wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, zuletzt 2024 mit dem Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor.

Zusätzliche Informationen
Gewicht 0,28 kg
Größe 19 × 12,5 × 2,4 cm
ISBN

978-3-462-05034-9

Verlag

Reihe

Band

3

Erscheinungsdatum

09.03.2017

Auflage

28. Auflage

Anzahl Seiten

352 Seiten

Autor

Sprache

Deutsch

Lieferbarkeit

lieferbar (Lagerbestand vorhanden)

Datenbasis

20260305_Onix30_Upd_07

Produktsicherheit

Produktsicherheit

Herstellerinformationen

Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG
E-Mail: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

Sicherheitshinweise

  • nicht erforderlich.
Rezensionen (0)

Rezensionen

Es gibt noch keine Rezensionen.

Schreibe die erste Rezension für „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert