Arbeit ruiniert die Welt

Warum wir eine andere Wirtschaft brauchen

von Günther Moewes

Taschenbuch

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Artikelnummer: 9783939816744 Kategorie: Verlag/Marke:
Beschreibung

Arbeit ruiniert die Welt

Warum wir eine andere Wirtschaft brauchen

von Günther Moewes

»Wie viele Viren, Dürren, Hassmails, Fluten und Orkane muss es noch geben, bis die Unverantwortlichen begreifen, dass ihre Wirtschafts- und Arbeitsideologie die Ursache ist?« Günther Moewes

Das Mantra großer Teile von Politik und Wirtschaft sind Wachstum und Arbeitsplätze, egal ob nützlich oder schädlich. Und die »Thinktanks« der neuen reichen »Superklasse« wollen uns durch allerlei Theorien weismachen, dass ohne eine ungleiche Vermögensverteilung nicht das Überleben der Menschheit gesichert werden kann. So auch Kanzlerin Angela Merkel in ihrer ersten Regierungserklärung: »Wir können den Schwachen nur etwas abgeben, wenn wir genügend Starke haben.« Doch stimmt das wirklich? In seinem provozierenden Buch widerlegt Günther Moewes diese Auffassung mit überzeugenden Bildern und Vergleichen und benennt Alternativen. Denn die Welt steht am Scheideweg. Ohne grundlegende Wirtschaftswende nützen auch Windräder und Elektroautos nichts mehr.

Günther Moewes beschreibt packend und allgemeinverständlich, welche verheerende Rolle Agrargifte, Mobilitätswahn, sinnlose Verpackungen und Transporte, Rüstung und andere Ergebnisse vermeidbarer und schädlicher Arbeit bei Umwelt-, Klima- und neuerdings Coronakrise spielen. Er stellt ungewohnte Zusammenhänge her und erhellt komplizierte Vorgänge durch überzeugende Bilder und Vergleiche. Während Arbeit, egal ob schädliche oder nützliche, von der Politik immer noch als unabdingbare Existenzvoraussetzung von Wirtschaft und menschlicher Existenz verherrlicht wird, eignen sich die wenigen, von niemandem gewählten Milliardäre immer mehr Billionen an, die von anderen erarbeitet wurden. Doch wenn wir nicht die Existenzberechtigung der Menschen endlich von der Erwerbsarbeit abkoppeln, steuern wir unaufhaltsam auf eine Welt der Klimakriege, Klimaflüchtlinge und Pandemien zu, von der wir uns seit Corona langsam eine Vorstellung zu machen beginnen.

»Vielleicht trägt das Buch ja etwas dazu bei, dass auch ökonomische Laien sich für Ökonomie zu interessieren beginnen.«

Das Mantra großer Teile von Politik und Wirtschaft sind Wachstum und Arbeitsplätze, egal ob nützlich oder schädlich. Und die »Thinktanks« der neuen reichen »Superklasse« wollen uns durch allerlei Theorien weismachen, dass ohne eine ungleiche Vermögensverteilung nicht das Überleben der Menschheit gesichert werden kann. So auch Kanzlerin Angela Merkel in ihrer ersten Regierungserklärung: »Wir können den Schwachen nur etwas abgeben, wenn wir genügend Starke haben.« Doch stimmt das wirklich? In seinem provozierenden Buch widerlegt Günther Moewes diese Auffassung mit überzeugenden Bildern und Vergleichen und benennt Alternativen. Denn die Welt steht am Scheideweg.

Über den Autor

Günther Moewes, geboren 1935, war ursprünglich Architekt und entwickelte variable Bausysteme. Bekannt wurde er erstmalig durch seine Funktionalismuskritik »Die große Vereinseitigung« auf dem Werkbundtag 1968. Seit 1973 war er Professor für Industrialisierung des Bauens an der FH Dortmund; inzwischen ist er emeritiert. Er veröffentlichte mehrere wachstums- und verteilungskritische Bücher. Sein Buch »Weder Hütten noch Paläste« (1995) wurde zu einem Kultbuch für ökologische Architektur. In seinem Buch »Geld oder Leben« (2004) forderte er unter anderem die Abschaffung des Zinses. Seit 2014 schreibt er regelmäßig Wirtschaftskolumnen und Gastbeiträge für die Frankfurter Rundschau.

Zusätzliche Informationen
Gewicht 0,18 kg
Größe 19 × 11,5 cm
ISBN

978-3-939-81674-4

Verlag

Erscheinungsdatum

12.06.2020

Auflage

Originalausgabe

Anzahl Seiten

152 Seiten

Autor

Sprache

Deutsch

Zielgruppe

Fach- und Sachbuch

Lieferbarkeit

Fehlt kurzfristig am Lager

Datenbasis

Onix30VollExp_033

Produktsicherheit

Produktsicherheit

Herstellerinformationen

Nomen Verlag
Homburger Landstraße 105
60435 Frankfurt am Main
Deutschland
E-Mail: nomen@nomen-verlag.de

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