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Wenn die Sonne untergeht
Familie Mann in Sanary | Der Nr. 1-Bestseller über Thomas Mann und seine Familie im Exil
von Florian Illies
Gebundenes Buch
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Beschreibung
Wenn die Sonne untergeht
Familie Mann in Sanary | Der Nr. 1-Bestseller über Thomas Mann und seine Familie im Exil
von Florian Illies
Im glühend heißen Sommer des Jahres 1933 spitzt sich die politische Lage in Deutschland immer weiter zu – und genauso die der Familie Mann. Thomas, Katia und ihre sechs Kinder landen nach ihren abenteuerlichen Fluchten aus der Heimat durch puren Zufall am südfranzösischen Mittelmeer, in Sanary-sur-Mer.
Ein Ort, eine Familie, drei Monate bei dreißig Grad – Florian Illies erzählt von der Trauer um den Verlust der Heimat. Von Wehmut und vom Überlebenswillen, obwohl die alte Welt einzustürzen droht. Und er erzählt von der großen Zerreißprobe zwischen Klaus und Erika Mann und ihrem Vater.
Highlights
- Das neue Buch des Bestsellerautors
- umfassend recherchiert und brillant erzählt
- Gesamtauflage Florian Illies: über 2,87 Millionen Exemplare
- »Illies' ›Zauber der Stille‹ ist ganz genau das: Zauber. Stille. Trost. Was für ein Wunderbuch.« Elke Heidenreich, Süddeutsche Zeitung
- Familie Mann kurz vor dem Exil
Rezensionen
- In der bewährten Stroboskoptechnik seiner faktenreichen Kurzkapitel lässt Illies tausend faszinierende Details aus dieser Zeit aufleuchten. Denis Scheck / Der Tagesspiegel
- […] dem Autor [gelingt] eine Momentaufnahme mit erschreckend gegenwärtigen Bezügen Jürgen Kanold / Südwest Presse
- Illies […] ist ein eloquenter Plauderer, weiß immer noch eine Anekdote und schlüpft beim Lesen mit herrlichem Humor in die verschiedenen Rollen Armin Knauer / Reutlinger General-Anzeiger
- […] wie immer sehr kenntnisreich, charmant und immer mit einer Prise Humor. […] Ein würdiger Abschluss des diesjährigen Thomas-Mann-Jahres. NDR Kultur
- [Illies] springt […] elegant zwischen Szenen, Stimmungen und Figuren. Die Fülle seiner Details verrät akribische Recherche, vorgetragen mit viel Leichtigkeit. Jana Brechlin / Leipziger Volkszeitung
- Florian Illies schafft eine fantastische Atmosphäre. Vergangenes erscheint so gegenwärtig wie selten. Karin Großmann / Sächsische Zeitung
- Florian Illies hat ein starkes Buch geschrieben. Norbert Kron / rbb Das Magazin
- Es ist die besondere Art der feuilletonistischen Geschichtsschreibung, die Florian Illies weiter perfektioniert und die auch das neue Buch zum Vergnügen macht. Karin Großmann / Sächsische Zeitung
- Die Rechercheleistung, die Florian Illies da mal wieder vollbracht hat, ist enorm. Anne Fritsch / Abendzeitung München
- So düster die Lage, so komisch die Effekte, die ihr der Erzähler abtrotzt Stefan Kister / Stuttgarter Zeitung
- Florian Illies‘ famoses Buch lässt uns [am] Innenleben [der Manns] teilhaben – auf unvergessliche Weise. Knut Cordsen / BR
- Voller Lakonie und Sinn für poetische Bilder erzählt Illies über das Exil der Manns. Manchmal durchaus spöttisch, oft kritisch – aber stets mit liebevollem Blick auf und voller Empathie für diese Suchenden. Katja Kraft / Münchner Merkur
- Illies schildert […] mit liebevoller Ironie, aber ohne Spott – als feinsinnige Studie über den Verlust von Struktur und Identität. Jana Brechlin / Leipziger Volkszeitung
- Wieder hat es Florian Illies geschafft, auf leichtfüßige, sinnliche, kurzweilige und sehr amüsante Weise deutsche Geschichte zu erzählen. Katja Kraft / Münchner Merkur
- Illies scheint mit Golo und Katia Mann an der Côte d’Azur zu sitzen Andreas Bernard / Der Spiegel
- […] wunderbare[s] Werk, das zu den großen Würfen im Thomas-Mann-Jahr zählt Michael Hesse / Frankfurter Rundschau
- […] ein historischer Rückblick, der sich wie ein atemloser Kinofilm liest. Peter Helling / NDR Kulturjournal
- Mit feiner Ironie skizziert Illies Charaktere und Situationen. Armin Knauer / Reutlinger General-Anzeiger
- Illies ist kein Pessimist, sondern Chronist mit Hoffnung. Jörg Ortmann / Bild
- […] Illies gelingt ein glänzendes, anrührendes und bisweilen komisches Gruppenbild einer Familie im Ausnahmezustand. […] voller Geist, Empathie und feiner Melancholie – eine elegante Chronik des deutschen Exils. Jana Brechlin / Leipziger Volkszeitung
- Illies schreibt mit leichter Hand, aber präzisem Blick. Dresdner Morgenpost
- Wir sind da auch wirklich sehr nah dran an dieser Familie bei ihnen, es liest sich fast wie ein Roman. Deutschlandfunk Kultur Studio 9
- Thomas Mann at his best: Dank Florian Illies' Darstellungskraft rückt dem Leser der deutsche Großschriftsteller […] nachdrücklich auf den Pelz. Markus Schwering / Kölner Stadt-Anzeiger
- Ein wichtiges Buch über drohenden politischen Umbruch, mit einem Blick auf das Menschlichste der Familie, das genau zur richtigen Zeit kommt. Martina Himmer / Main-Echo
- […] kaleidoskopisch, anekdotisch, episodisch […]. Ein Buch wie ein Cocktail: Der Sundowner steht nicht zufällig im Titel. Marc Reichwein / Welt am Sonntag
- Florian Illies verwandelt auch in seinem neuen Buch Zeitgeschichte in lebendige Erzählungen. Sybille Peine / dpa
- Es ist eine unwiderstehliche Mischung aus Biografien, Fakten, Spekulationen und Zeitgeschichte, die der 1971 geborene Multitasker hier zusammenmengt. Birgit Eckes / Kölnische Rundschau
- [Illies] montiert Dutzende Anekdoten und Begebenheiten zu einem packenden Erzählstrom. […] poetisch, zart, voller Atmosphäre und häufig auch sehr lustig. Katja Eßbach / NDR Kultur
- Keiner versteht mit einer solchen Leichtigkeit, die unsagbare Recherchearbeit zu Pointen zuzuspitzen. Und keiner hat einen so guten Blick für Anekdoten [wie Illies]. Welf Grombacher / Rhein-Neckar-Zeitung
- Eine ergreifende Fluchtgeschichte in erfrischend unverbrauchtem Ton. Sandra Kegel / Frankfurter Allgemeine Zeitung (Literaturbeilage)
- Illies schildert packend, wie die Familie versucht, den Exilschmerz zu bändigen und das Leben zu ordnen. Focus
- So intensiv hat noch niemand auf Thomas Mann und sein Umfeld in dieser kurzen, aber wichtigsten Phase seines Lebens geschaut. Hanno Müller / Thüringer Allgemeine
- Mit feiner Ironie skizziert Illies Charaktere und Situationen Armin Knauer / Reutlinger General-Anzeiger
- Detailreich! Lebendig! TV Hören und Sehen
- Illies' poetische und atmosphärische Erzählweise macht dieses Werk zu einem unvergesslichen Leseerlebnis über Trauer, Trotz und Überlebenswillen. Sven Trautwein / Allgemeine Zeitung
- Welches historische Kapitel Florian Illies auch angreift: Es wird lebendig Michael Wurmitzer / Der Standard
Über den Autor
Florian Illies, »der große Geschichtenerzähler« (»Süddeutsche Zeitung«) begründete mit seinem Welterfolg »1913« ein neues Genre. Ihm folgten bei S. FISCHER das inzwischen in über zwanzig Sprachen übersetzte Buch über die 1920er und 1930er Jahre »Liebe in Zeiten des Hasses« (2021) sowie der große Nr. 1-Bestseller über die Sehnsuchtsbilder Caspar David Friedrichs, »Zauber der Stille« (2023).
Geboren 1971, studierte Florian Illies Kunstgeschichte und Neuere Geschichte in Bonn und Oxford. Er wurde 1996 Redakteur der »FAZ«, war Feuilletonchef der »Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung« und leitete ein Kunst-Auktionshaus. Heute ist Illies einer der Herausgeber der »ZEIT« und lebt als Autor in Berlin. Sein Kunst-Podcast »Augen zu« (gemeinsam mit Giovanni di Lorenzo) gehört zu den meistgehörten Podcasts deutscher Sprache.
Zusätzliche Informationen
| Gewicht | 0,49 kg |
|---|---|
| Größe | 22 × 14,9 × 3,2 cm |
| ISBN |
978-3-103-97192-7 |
| Verlag | |
| Erscheinungsdatum |
22.10.2025 |
| Auflage |
3. Auflage |
| Anzahl Seiten |
336 Seiten |
| Autor | |
| Sprache |
Deutsch |
| Lieferbarkeit |
lieferbar (Lagerbestand vorhanden) |
| Datenbasis |
20251213_Onix30_Upd_04 |
Produktsicherheit
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
S. Fischer Verlag GmbH
E-Mail: produktsicherheit@fischerverlage.de
Sicherheitshinweise
- nicht erforderlich.
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