Du bist mein zweites Ich

Der Briefwechsel

von Erwin Strittmatter, Eva Strittmatter | herausgegeben von Erwin Berner, Ingrid Kirschey-Feix

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Artikelnummer: 9783351037659 Kategorie: Verlag/Marke:
Beschreibung

Du bist mein zweites Ich

Der Briefwechsel

von Eva Strittmatter

Die unveröffentlichten Briefe einer außergewöhnlichen Liebe. Eva und Erwin Strittmatter lernten sich im Februar 1952 kennen und kamen sich während einer Tagung der „Jungen Autoren“ näher. Die 22-jährige Mitarbeiterin des Schriftstellerverbandes lebte in Berlin, der freiberufliche Schriftsteller in Spremberg, und so gingen Briefe zwischen den beiden hin und her. Ihr Briefwechsel aus den fünfziger Jahren ist fast vollständig erhalten und zeigt, wie einer im andern die Verwirklichung seiner Ideale sucht, erzählt von familiären und künstlerischen Krisen, von Begegnungen mit Kollegen, vom Leben in der DDR und von dem Ringen des Dichters Strittmatter um sein Werk. „Ich danke Dir, ich danke Dir und will es gern mit allem lohnen, was ich bin und was ich durch Dich noch werden kann. Du bist mein zweites Ich.“ Erwin Strittmatter an seine spätere Frau Eva, 15. Juni 1952

Rezensionen

  • » Ein Buch, das absichtslos das Kalkül hinter der romantischen Liebe zeigt. Im Genre Liebesbriefe eines der besten.« Mitteldeutsche Zeitung
  • »Der Briefwechsel präsentiert der Öffentlichkeit die Zeugnisse einer großen Liebe, die zum Lebenswerk des Dichterpaars gehörte.« Neues Deutschland
  • »Denkt Erwin an Eva, verklärt sich der Blick auf seine Umgebung.« Berliner Zeitung
  • »Wer die Werke der Strittmatters mag, kann beim Lesen des Briefwechsels nur gewinnen.« Ruppiner Anzeiger
  • »Es wimmelt von bezaubernden, emotional anrührenden Momenten indiesem Buch voller Schriftverkehr.« Freie Presse
  • »Der Briefwechsel zeigt, wie einer im andern die Verwirklichung seiner Ideale sucht, erzählt von familiären und künstlerischen Krisen, vom Leben in der DDR.« RBB Kulturradio
  • »Der Band mit den frühen Strittmatter-Liebesbriefen hilft, dem Phänomen und den Abgründen eines Künstlerpaares auf die Spur zu kommen.« Märkische Allgemeine Zeitung
  • »Die Briefe spiegeln nicht nur die private Beziehung des Literatenpaares, sondern zugleich ein Stück Zeitgeschichte.« Karin Großmann / Sächsische Zeitung
  • »Der Wert dieser Briefe ist ihre Spontaneität, das Mittendrin, aus dem sie zu uns sprechen. Das Rohe bürgt für Authentizität.« Dresdner Neueste Nachrichten

Über den Autor

Eva Strittmatter wurde 1930 in Neuruppin geboren. Sie studierte 1947 bis 1951 Germanistik in Berlin. 1951 bis 1953 Mitarbeiterin beim Deutschen Schriftstellerverband, seit 1954 freie Schriftstellerin. Sie veröffentlichte Kritiken, Kinderbücher, Gedichte, Prosa. Heinrich-Heine-Preis 1975, Walter-Bauer-Preis 1998. Sie starb am 3. Januar 2011 in Berlin.

Gedichtbände: Ich mach ein Lied aus Stille (1973); Mondschnee liegt auf den Wiesen (1975); Die eine Rose überwältigt alles (1977); Zwiegespräch (1980); Heliotrop (1983); Atem (1988); Unterm wechselnden Licht (1990); Der Schöne (Obsession) (1997); Liebe und Haß. Die geheimen Gedichte. 1970-1990 (2000); Hundert Gedichte (Hg. von Klaus Trende, 2001); Der Winter nach der schlimmen Liebe (2005); Sämtliche Gedichte (2006); Wildbirnenbaum (2009). 

Prosa: Briefe aus Schulzenhof (I 1977, II 1990, III 1995); Poesie und andre Nebendinge (1983); Mai in Piešt’any (1986).   

Herausgaben: Erwin Strittmatter: Vor der Verwandlung. Aufzeichnungen (1995); Erwin Strittmatter. Eine Biographie in Bildern (zus. mit Günther Drommer, 2003); Erwin Strittmatter: Geschichten ohne Heimat (2002); Erwin Strittmatter: Kalender ohne Anfang und Ende. Notizen aus Piešt’any (2003).   

2019 erschien: Eva und Erwin Strittmatter, Du bist mein zweites Ich. Der Briefwechsel.

Erwin Strittmatter wurde 1912 in Spremberg als Sohn eines Bäckers und Kleinbauern geboren. Mit 17 Jahren verließ er das Realgymnasium, begann eine Bäckerlehre und arbeitete danach in verschiedenen Berufen. Von 1941 bis 1945 gehörte er der Ordnungspolizei an. Nach dem Kriegsende arbeitete er als Bäcker, Volkskorrespondent und Amtsvorsteher, später als Zeitungsredakteur in Senftenberg. Seit 1951 lebte er als freier Autor zunächst in Spremberg, später in Berlin, bis er seinen Hauptwohnsitz nach Schulzenhof bei Gransee verlegte. Dort starb er am 31. Januar 1994.

Zu seinen bekanntesten Werken zählen sein Debüt »Ochsenkutscher« (1950), der Roman »Tinko« (1954), für den er den Nationalpreis erhielt, sowie die Trilogien »Der Laden« (1983/1987/1992) und »Der Wundertäter« (1957/1973/1980).

Erwin Berner wurde 1953 als ältester Sohn von Eva und Erwin Strittmatter geboren. Er war ein vielbeschäftigter Bühnen- und Fernsehschauspieler, u. a. in „Adel im Untergang“, „Sonjas Rapport“, „Die Verführbaren (Ein ernstes Leben)“, „Ein altes Herz geht auf die Reise“ und „Zur See“. Er lebt in Berlin und schreibt Stücke, Gedichte, Liedtexte und Prosa.

Im Aufbau Verlag ist sein Buch „Erinnerungen an Schulzenhof“ erschienen. Außerdem gab er (zus. mit Ingrid Kirschey-Feix) Erwin und Eva Strittmatter, „Du bist mein zweites Ich. Der Briefwechsel“ heraus.

Ingrid Kirschey-Feix arbeitete als Redakteurin und Korrespondentin für Zeitungen und Zeitschriften, seit 1989 ist sie in verschiedenen Buchverlagen als Lektorin, Autorin und Herausgeberin tätig.

Zusätzliche Informationen
Gewicht 0,6 kg
Größe 22 × 12,8 × 4 cm
ISBN

978-3-351-03765-9

Verlag

Erscheinungsdatum

18.01.2019

Auflage

2. Auflage

Anzahl Seiten

377 Seiten

Abbildungen

Mit 48 Abbildungen
4 mitlaufend
2 Bogen Bildteil

Autor

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Herausgegeben von

,

Sprache

Deutsch

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Datenbasis

20251105_Onix30_Upd_02

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