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MANIAC
Roman | Werden die Maschinen uns abschaffen? | Für alle Fans des preisgekrönten Films »Oppenheimer«
von Benjamín Labatut
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Beschreibung
MANIAC
Roman | Werden die Maschinen uns abschaffen? | Für alle Fans des preisgekrönten Films »Oppenheimer«
von Benjamín Labatut
MANIAC erzählt von den Träumen und Albträumen des vergangenen Jahrhunderts. Von seinen kühnsten Denkern und ihren abgründigsten Hinterlassenschaften. Es beginnt mit John von Neumann – einer der Väter der Atombombe, Erfinder der Spieltheorie und Pionier der künstlichen Intelligenz. Und endet mit einer der großen Fragen unserer Gegenwart: Können wir Menschen unser Verschwinden doch noch verhindern?
Er ist ein so bewundertes wie gefürchtetes Ausnahmetalent. Der Pionier der Künstlichen Intelligenz, der Vordenker des Personal Computers, der Erfinder der Spieltheorie und Geburtshelfer der Atombombe beim Manhattan-Projekt: John von Neumann. Sein Wirken umfasst das 20. Jahrhundert, seine Geschichte handelt von einem exzentrischen Geist, der alle Grenzen des Denkbaren sprengt und die Welt aus den Fugen hebt.
Auf meisterhafte Art verknüpft
MANIAC
John von Neumanns Schicksal mit dem des gepeinigten Physikers Paul Ehrenfest, der im Deutschland der 1930er Jahre zunehmend panisch den Einzug des tyrannischen Irrationalen vorhersieht, und endet mit einem Zweikampf zwischen Mensch und Maschine: dem weltbesten koreanischen Go-Spieler Lee Sedol und der Künstlichen Intelligenz AlphaGo. In ihr kulminiert die Vision von Neumanns: eine autonome Maschine, eine Intelligenz, die sich gänzlich der menschlichen Kontrolle entzieht …
Lieblingsbuch von Barack Obama 2023
MANIAC
lässt einen atemlos zurück.«
»Labatuts Stimme ist aus der Zukunft gekommen, um uns von dem Fluch unserer Gegenwart zu befreien.«
Highlights
- Ein visionärer Roman über die Ursprünge und Zukunft der Künstlichen Intelligenz
Rezensionen
- »Hochfaszinierend.« Jagoda Marinić / Literarisches Quartett
- »Benjamín Labatut erzählt von Hochbegabten, die sich daranmachen, künstliches digitales Leben zu erschaffen … In einer Hinsicht jedoch sorgt Labatut für Entwarnung: Einen so intelligenten Roman wie seinen hätte die Maschine nicht hingekriegt …« Michael Wolf / wochentaz
- »Kein Autor erzählt Wissensgeschichte so einzigartig spannend wie der chilenische Schriftsteller Benjamin Labatut.« Florian Schmid / Landshuter Zeitung
- »… eines der spannendsten Erzählexperimente dieses Jahres.« Thea Dorn / Literarisches Quartett
- »Labatut ist ein solch überragender Erzähler, als verstünde er das Wesen, das unsere Welt zusammenhält, als könne er in die Vergangenheit und Zukunft schauen – das Buch zur Stunde.« Ariana Zustra / Musikexpress
- »Wenn die künstliche Intelligenz in der Lage ist, solche Romane zu provozieren, darf sie gerne kommen …« Felix Stephan / Süddeutsche Zeitung
- »Ein elektrisierendes Stelldichein von Triumph und Tragik, Erleuchtung und Erschütterung, Goethes Faust und den Flaschengeistern des Fortschritts: Faszinierender und furioser geht's kaum. Große Literatur!« büchermenschen
- »Benjamín Labatut ist ein kluges, aspektereiches Buch gelungen, das hinter die Benutzeroberfläche unserer von immer mehr Informationstechnologie bestimmten Welt schaut.« Wolfgang Schneider / SWR2
- »Das menschliche Unbehagen, das die Begegnung mit künstlicher Intelligenz auslöst, wenn ChatGPT wie von Geisterhand ganze Gedichte schreibt oder Dall-E fotorealistische Bilder in Sekundenschnelle erzeugt, fängt Labatut hervorragend ein.« Titus Blome / ZEIT ONLINE
- »Ich war von Anfang an völlig begeistert.« Nele Pollatschek / Literarisches Quartett
- »Ich finde dieses Buch endlos faszinierend. Es ist ein reiches Buch … voll dunkler Schönheit und sprachlicher Eleganz.« Philipp Tingler / Literarisches Quartett
Über den Autor
Benjamín Labatut, geboren 1980 in Rotterdam, wuchs in Den Haag, Buenos Aires und Lima auf. Er veröffentlichte zwei preisgekrönte Romane und Kurzgeschichten in Letras Libres.
Das blinde Licht
erschien in über 30 Ländern, stand auf der Shortlist des International Booker Prize, des National Book Award, auf der Summer Reading List von Barack Obama und war eines der 10 Best Books of 2021 laut New York Times Book Reviews.
MANIAC
ist Labatuts neuer Roman. Der Autor lebt mit seiner Familie in Santiago de Chile.
Thomas Brovot lebt in Berlin und übersetzt Literatur aus dem Spanischen, Französischen und Englischen. Seine Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Paul-Celan-Preis.
Zusätzliche Informationen
| Gewicht | 0,5 kg |
|---|---|
| Größe | 21,4 × 13,4 × 3,6 cm |
| ISBN |
978-3-518-43117-7 |
| Verlag | |
| Erscheinungsdatum |
24.09.2023 |
| Auflage |
3 |
| Anzahl Seiten |
395 Seiten |
| Autor | |
| Übersetzt von | |
| Sprache |
Deutsch |
| Originalsprache |
Englisch |
| Originaltitel |
The MANIAC |
| Lieferbarkeit |
lieferbar (Lagerbestand vorhanden) |
| Datenbasis |
20251112_Onix30_Upd_95 |
Produktsicherheit
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
Deutschland
E-Mail: info@suhrkamp.de
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